Nächstes Event: November 2015

Verdientes Vertrauen – FOCUS-MONEY prämiert die besten Vermögensverwalter

VVLogot-1 Wo erhält ein Kunde, der eine höhere Geldsumme anzulegen hat, eine wirklich ganzheitliche Beratung, abgestimmt auf seine individuelle Lebenssituation, seine Anlageziele und Risikotoleranz? Und einen perfekten, kostengünstigen Lösungsvorschlag? Wie steht es um Kundenorientierung und Verständlichkeit, um Risikoaufklärung und Transparenz, um die dem Testkunden vorgeschlagene Portfolio-Struktur und die Produktumsetzung? Welche Privatbank oder Private-Banking-Sparte von Geschäftsbanken, großen Sparkassen und Volksbanken – oder welcher Vermögensverwalter – vermag das zu leisten?

 

All diese Fragen klärt der große Vermögensverwalter-Test von FOCUS-MONEY und dem Nachrichtensender n-tv, der vom Münchner Institut für Vermögensaufbau (IVA) und dem Steuerberater Manfred Speidel aus München durchgeführt wird. Die Besten der Branche werden für „Herausragende Vermögensverwaltung“ und „Sehr gute Vermögensverwaltung“ ausgezeichnet – 2013 geschah das bereits zum siebten Mal. Die Branche betrachtet den extrem aufwendigen Test als Goldstandard – das zeigt sich allein schon daran, dass die jährliche Preisverleihung in Berlin höchstrangig mit Vorständen und persönlich haftenden Gesellschaftern besetzt und ein Branchentreff par excellence ist.

40 Banken im Test 2013

In den Bankentest 2013 bezogen die Tester des IVA zunächst 25 Banken ein, die laut einer Private-Banking-Studie zu den führenden Häusern in den Regionen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und München zählen. Darüber hinaus stellten sie weitere 15 Institute auf den Prüfstand, die für FOCUS-MONEY aus fachlichen Gründen von besonderem Interesse sind. Zu dieser Gruppe zählten beispielsweise größere Stadtsparkassen und hierzulande vertretene Schweizer Institute.

Insgesamt nahm das Münchner Institut mit 40 Banken Kontakt auf. Es schickte sieben verschiedene Testpersonen los, die bezüglich ihrer Vermögensverhältnisse und Anlageziele sehr ähnliche Angaben machten. Insgesamt stand nach Steuern ein Volumen von jeweils 420 000 Euro zur Anlage bereit. Dieses sogenannte Mystery-Shopping gilt im traditionell intransparenten und verschwiegenen Vermögensverwaltungs-Geschäft als sinnvolles Instrument zur Überprüfung der Beratungsqualität.

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